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Berufsfeuerwehr befreit Kleinkind aus bedrohlicher Lage

Ein Kind hat sich beim Spielen an einem sich öffnenden Rolltor in einer Tiefgarage festgehalten.
Die Hände des Jungen wurden dabei - bis in den Bereich der Unterarme - in das Rolltor eingezogen.
Der Bub blieb dann in einer Höhe von ca. 1,5 Meter hängen, da die Sicherheitseinrichtung des Tores auslöste.

Bis zum Eintreffen der Berufsfeuerwehr drückte die Mutter ihr Kind nach oben, um damit die Schmerzen des Kindes zu lindern.

Sofort wurde das Kind (Pascal, 7 Jahre) und das Rolltor von den Einsatzkräften der Berufsfeuerwehr Graz fixiert und stabilisiert.

Durch das händische Absenken des Rolltores und dem behutsamen Wegdrücken der Torlamellen konnte der Bub schlussendlich aus der Zwangslage befreit werden.

Vor dem Abtransport in das Krankenhaus wurde dem Buben zur Beruhigung noch der Feuerwehrbär „Flo" übergeben.

Die Berufsfeuerwehr stand unter der Einsatzleitung von Ing. Martin Trampusch mit 15 Mann im Einsatz.

Einsatzleiter Ing. Trampusch: „Pascal hatte einen Schutzengel und eine tapfere Mutter an seiner Seite.
Für die Einsatzkräfte war es sehr schwer zu beurteilen, ob das Kleinkind nicht womöglich schwere Handverletzungen erlitten hat, die sich nach der erfolgreichen Rettungsaktion zum Glück nicht bestätigt haben!"



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