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Bezirkskoordinationsausschuss 2014

Guter Besuch - Spannende Themen - Namhafte Referenten!

25.11.2014
 
 
 
Herbert Saurugg 
Herbert Saurugg
Urs Harnik-Lauris 
Urs Harnik-Lauris
Karl Fürpass 
Karl Fürpass
Bernt Senarclens de Grancy 
Bernt Senarclens de Grancy
Hans Jürgen Dornbusch 
Hans Jürgen Dornbusch

Das Gremium Bezirkskoordinationsausschuss hält jährlich – wie im Katastrophenschutzgesetz vorgeschrieben – eine Koordinierungssitzung ab, in welcher die Ereignisse des jeweiligen Kalenderjahres besprochen und dargestellt werden und informiert über beabsichtigte Neuerungen im Bereich des Zivil- und Katastrophenschutzes.

 

Die Sitzung des Grazer Bezirkskoordinationsausschusses 2014 fand heute (Dienstag, 25. November 2014) in der K-Leitstelle der Zentralfeuerwache im Beisein von Herrn Bürgermeister Mag. Siegfried Nagl statt. Die Leitung der Sitzung erfolgte durch den Katastrophenschutzreferenten der Stadt Graz, Herrn Helmut Edmund Nestler.

 

Das Katastrophen- und Zivilschutzreferat der Abteilung Katastrophenschutz und Feuerwehr konnte auch heuer wieder namhafte Votragende für die Sitzung gewinnen. Nachstehende Themen wurden im Ausschuss vorgetragen und intensiv diskutiert:

 

Plötzlich Blackout

Herbert Saurugg, MSc, Initiator Plötzlich Blackout

 

Plötzlich Blackout aus der Sicht der Energie Steiermark

Mag. Urs Harnik-Lauris, Konzernsprecher Energie Steiermark

 

Zivilschutzsirenen

Karl Fürpass, Referatsleiter Nachrichtenabteilung der Abteilung Katastrophenschutz und Feuerwehr

 

Die Zukunft der Leistellen von Einsatzorganisationen
Bernt Senarclens de Grancy, Leiter Landesleitstelle ÖRK

 

Ebola – wie groß ist die Gefahr
Priv.-Doz. Dr. Hans Jürgen Dornbusch

 

 

Der Katastrophenschutz- und Zivilschutz stützt sich auf mehrere Säulen. Die Bevölkerung spielt in diesem Konzept eine wichtige Rolle. Ohne die Eigenverantwortung der Bürgerinnen und Bürger ist eine sinnvolle und rasche Gefahrenabwehr jedoch wesentlich erschwert, so Bürgermeister Mag. Siegfried Nagl.

 

 

Katastrophenschutzreferent Helmut Edmund Nestler fand in seinem Abschlussstatement ebenfalls klare Worte: „Katastrophenschutz geht uns alle an! Die Basis eines modernen Katastrophenschutzmanagements bildet das optimale Zusammenwirken der Einsatzorganisationen, der Behörden, der Infrastrukturbetreiber und der BürgerInnen selbst. Daher ist jede einzelne Person aufgefordert ein Mindestmaß an Vorsorge für seinen eigenen Bereich durchzuführen, um im Falle einer Katastrophe gerüstet zu sein.“

 

Die Wichtigkeit der Ausschusssitzung zeigte auch die Teilnahme von Herrn Dr. Kurt Kalcher, Leiter der Fachabteilung Katastrophenschutz und Landesverteidigung beim Land Steiermark, Magistratsdirektor Mag. Martin Haidvogl, Branddirektor Johann Kirnich und Branddirektor-Stv. Ing. Heimo Krajnz, zahlreicher Mandatare aus dem Gemeinderat/Bezirksrat sowie VertreterInnen von Einsatzorganisationen und der Stadt Graz.

 

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